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Drei Wochen lang wurden die Fußballerinnen des FCL 2 mit Komplimenten überschüttet

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„Der bisher technisch beste Gegner“, „Wir wären gegen Euch auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen“ – drei Wochen lang wurden die Fußballerinnen des FCL 2 mit Komplimenten überschüttet.

 Aber davon konnten sie sich nichts kaufen, denn am Ende standen jeweils unglückliche Niederlagen. Aber dann wurde es besser. Gegen den SV Ampertal Palzing gelang der erste Punktgewinn. Eine Woche darauf folgte ein 1:0-Sieg den TSV Eching 2. Endlich zahlte sich die wochenlange Arbeit aus – und die gute Trainingsbeteiligung. Bis zu 18 Spielerinnen hatten die Trainer Catja Schlegel, Dieter Priglmeir und Jakob Deischl im Training. Zu den Spielen konnten sie gar nicht alle mitnehmen.

Eine sehr erfreuliche Entwicklung. Zuletzt dünnte sich der Kader etwas, was an den bitteren Verletzungen lag, die sich Kapitän Vanessa Riedl oder Johanna Graßl, Johanna Pointner zuzogen.  Und so fuhr ein arg dezimierter Kader zum letzten Saisonspiel zur SG Atenkirchen2/Hörgertshausen. Und die Mannschaft kämpfte wacker, führte sogar 2:0. Dass die Partie am Ende noch 2:5 verloren ging, hatte zwei Gründe: An der Verletzung von Keeperin Wilma Rehm, weshalb der FCL zu zehnt weiterspeilen musste. Und an der Tatsache, dass der Gegner zwei Spielerin von der Ersten eingesetzt hatte, die prompt vier der fünf Tore erzielten. Da die beiden eine Woche zuvor noch in der Bezirksliga gespielt haben, dürften die Punkte nachträglich an den FCL gehen. Das Urteil steht noch aus.    

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